in der Bundesrepublik Deutschland
  • Тоҷикистон – биҳишти рӯи замин

Kulturabkommen

Die deutsch-tadschikischen Kulturbeziehungen basieren auf dem Kulturabkommen vom 22.08.1995, das nach Ratifizierung am 18.06.2003 in Kraft getreten ist. Die Schwerpunkte der deutschen Kulturarbeit in Tadschikistan liegen auf den Gebieten Förderung der deutschen Sprache sowie der Zusammenarbeit im Schul- und Hochschulbereich. Seit Februar 2010 gibt es ein vom Goethe-Institut unterstütztes Sprachlernzentrum in Duschanbe. Zwei aus Deutschland entsandte Lehrer arbeiten an Gymnasien in Duschanbe und Chudschand, ein DAAD-Lektor ist an der Pädagogischen Hochschule Duschanbe tätig. Pro Jahr werden ca. 60 - 70 Stipendien des DAAD, des Goethe-Instituts und des Pädagogischen Austauschdienstes vergeben. Die meisten der ursprünglich rund 39.000 Deutschstämmigen sind inzwischen ausgewandert, lediglich etwa 1.000 sind derzeit noch in Tadschikistan ansässig. Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist in Tadschikistan seit vielen Jahren mit Ausgrabungen in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum in Duschanbe aktiv.
Quelle: Auswärtiges Amt

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