in der Bundesrepublik Deutschland und Polen
  • Palast der Nationen

  • Тоҷикистон – биҳишти рӯи замин

Tajikistan - empfinde das Gefühl der Freundschaft

Tadschikistan verfügt über großes kulturgeschichtliches Erbe, moderne eigenständige Kultur, günstige geografische Lage, bedingt durch die internationalen kommerziellen Ströme zwischen Westen und Osten, über die Vielfalt an Naturlandschaften, Erholungszone, Flora und Fauna. Damit macht sich das Land zu einer einzigartigen Sehenswürdigkeit für Touristen. Das Territorium der Republik Tadschikistan (143,1 Tausend km2) erstreckt sich von Osten nach Westen und die Konturen ihrer Grenze wiederspiegeln die Geschichte und geographische Besonderheiten der Siedlungen des tadschikischen Volkes in der Tiefe des riesengroßen euroasiatischen Kontinents. Das Land verfügt über einen einzigartigen Komplex an historischen, archäologischen, architektonischen Natur- und Gedenkstätten, sowie Befunde der Stadtbaukultur und Monumentalkunst, die tiefedringende Prozesse der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen der Völker abspiegeln. Von Anfang der Herausbildung der Zivilisation und des Staatswesens an war das Territorium des heutigen Tadschikistans ein Schnittpunkt der Wirtschafts- und Handelsinteresse, der gegenseitigen Durchdringung von Kultur- und Nationalwerten, das Schlachtfeld der blutigen Kämpfe. Es hat jedoch seine nationale Eigenart und Kultur bis zum heutigen Tag bewahrt.

Bei den Ausgrabungen der Siedlungen, die sich in den schwerzugänglichen Gebirgsregionen auf einer Höhe von 4200 Meter über dem Meeresspiegel befinden, wurden über 10 000 Artefakte der Steinzeit gefunden. Diese Werkzeuge wurden in den VIII-V Jahrtausenden v. u. Zt. verwendet. Diese Petroglyphen auf Felsen und Steinen mit Darstellungen von Tieren, Menschen oder einer ganzen Komposition gehören zu einem besonderen Forschungsbereich der tadschikischen Archäologie. Mittlerweile sind über 10 000 Petroglyphen auf Felsen entdeckt worden. Die Berge und Täler Tadschikistans und die Völker, die dieses Territorium besiedelten, wurden bereits in den antiken Quellen von Plinius und Ptolemäus erwähnt. Auch der venezianische Forscher Marco Polo hat in seinen Memoiren über Pamirreisen von der Existierung dieses Landes und dessen Menschen berichtet.

Mehr…

Anfang des IX. Jahrhunderts beginnt die Herausbildung des Nationalbewusstseins, der Sprache und Kultur. Es entstehen die ersten staatlichen Gebilde der Tadschiken, von welchen der Staat der Samaniden mit dem Hauptsitz in Buchara am mächtigsten war. Sein Begründer war Ismoili Somoni aus der Samanidendynastie. Die damaligen Aufzeichnungen von mehreren Gelehrten und Reisenden zeugen von einer hochentwickelten Struktur des Staates, die ihrer Zeit deutlich voraus war. Die Tadschiken haben durch ihre Vertreter in Bereichen Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Bauwesen einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Entwicklung der gesamten Zivilisation geleistet. Als Beispiele seien die Dichtung des Begründers der persisch-tadschikischen Literatur Abu-Abdulla Rudaki, der Nationalepos „Schoh- noma“ von Firdousi, der die legendäre Geschichte von Persern und Tadschiken schildert, und das wissenschaftliche Traktat „Kanon der medizinischen Wissenschaft“ von Abu Alu ibn Sina (Avicenna) erwähnt, welcher in den medizinischen Lehranstalten Europas jahrhundertenlang als Hauptleitfaden der Medizin galt. Die Gelehrten Al Choresmi, Al Farabi und Abu Rayhan Biruni, solche hervorragenden Vertreter der Weltdichtung wie Khayam, Rumi, Saadi, Hafiz, Djami und Meister der Borbad-Kunst, Moni, Behzod, die von Goethe als große Sterne im Himmel der Weltdichtung bezeichnet wurden, waren weit über die Grenzen von Soghd, Chorasan und Mowarounnahr (das Hauptterritorium des heutigen Zentralasiens) berühmt.Seit langer Zeit zogen die Wege der Großen Seidenstraße durch das tadschikische Territorium. Die Große Seidenstraße verband Osten mit Westen und spielte eine wichtige Rolle im internationalen Handel und beim Kulturaustausch. Diese berühmte Transitstrasse verband Baktria-Taharistan (Tschaganian, Schumon, Akhorun, Kubodion, Vahsch, Chutal, Rascht, Kumed, Darvoz, Vanj, Ruschan und Vahan), Sogd, Istaravschan und Fergana mit Indien, Afghanistan und China. Es kam nicht nur zu Warenaustausche zwischen den Groß- und Kleinhändlern, sondern auch zu Ideen- und Kulturaustausche. Daraus entstand ein einzigartiges wunderbarer Kultur Gemeinwesen, welches mit unterschiedlichen Intensitäten sowohl „westliche“ als auch „östliche“ Züge aufwies. Zum Beispiel waren die von sogdischen Waffenmeister hergestellten Kampfwaffen auf der ganzen Seidenstrasse berühmt. Im Jahre 718 sollen die führenden Kreise von Soghd nach China ein Panzerhemd geschenkt haben, nach dessen Muster die chinesischen Waffenmeister Panzerhemde für chinesische Heere hergestellt haben. Einen guten Ruf hatten auch soghdische Ledererzeugnisse, Juwelierschmuck und Seidenstoffe. Aus Soghd wurden „goldene Pfirsiche“, für die sich Menschen in der Fremde begeisterten, weiße und gelbe Kirschen, Schafe und graziöse schnelle Pferde ausgeführt. Im Lichte der heutigen Entwicklung der internationalen wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen wird die Große Seidenstraße als Symbol der Verständigung und freundschaftlicher Beziehungen zwischen ihren Ländern aufgefasst. Angesichts des großen kulturellen Erbes der Seidenstraßenvölker arbeiten die Welttourismusorganisation (UNWTO) und UNESCO eng mit nationalen touristischen Verwaltungsstrukturen zusammen und unterstützen die Entwicklung der Tourismusinfrastruktur dieser Region. Die Regierung der Republik Tadschikistan realisiert seit der Unabhängigkeitserklärung wichtige Projekte zum Wieder- und Neuausbau der Autostrassen, die internationale Bedeutung haben und Tadschikistan mit Außenwelt verbinden. Zum 1100. Jubiläum des Samaniden Staates wurde die Autostrasse Kulob-Chorog-Kulma mit dem Anschluss zu Karokorum – Highway fertiggestellt. Diese Autostrasse verbindet Tadschikistan mit China und Pakistan, sie ermöglicht den Zugang zu den größten Häfen und bietet die Möglichkeit für touristischen Austausch und die Realisierung des Projektes von UNWTO „Tourismus entlang der Seidenstraße“. Die alten kulturellen und handwerklichen Traditionen werden in den Städten Khudjand, Istaravschan, Pendjikent, Kuljob von Generation zu Generation weitergegeben. Es sind die ganzen Handwerkerdynastien erhalten, z.B. Seiden- und Batikhersteller, Besticker von Nationaltrachtmützen, Weber, Juweliere, Kaltwaffenhersteller und Keramikhersteller, deren Erzeugnisse in der ganzen Welt bekannt sind. Der Ethnotourismus ist unter den Besuchern dieser alten Städte besonders populär, sie haben dabei die Möglichkeit, hiesige Traditionen und Kultur kennen zu lernen und sogar die alten handwerklichen Grundtechniken zu erlernen. Den Kajrakkum - Wasserspeicher nennt man Tadschikisches Meer. Es liegt östlicher von Khudjand und entstand nach dem Bau von einem Wasserkraftwerk auf dem Fluss Sirdarjo. Auf seinen Ufern, mitten in den Obstgärten, sind mittlerweile Kuranstalten und Campingplätze entstanden, die ein weiterer Anziehungspunkt für Touristen sein kann. Tadschikistan ist ein Gebirgsland mit absoluten Höhen von 300 m bis 7495 m über dem Meeresspiegel. 93% des Landes bilden Bergketten der Pamir-, Gissaro-Alaj- und Tjan-Schan- Gebirgen. Zwischen den Bergkämmen liegen fruchtbare Böden der Fergana-, Zerafschan-, Vahsch- und Gissar- Täler. Die mannigfaltigen Landschaften bedingen hier die außerordentliche Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt. Tadschikistan ist ein Hochgebirgsland mit gewaltigen Gletschern, schnellen Bergflüssen, wunderschönen Seen, einigen einzigartigen Pflanzen und seltenen Tieren. Die abgestufte Berglandschaft bestimmt die Einzigartigkeit der tadschikischen Natur und den Reichtum ihrer Formen. In nur 1,5 Stunden Flugzeit über Tadschikistan erlebt man glühende Hitze von Vahsch – Tal und arktische Kälte des ewigen Schnees von Pamir. In den 13 staatlich festgelegten Naturschutzgebieten wie „Sorkul“, „Romit“, „Mozkul“, „Daschti djum“ und im Nationalpark Tadschikistans sind einzigartige Landschaften und Naturstätten erhalten. Seltene Pflanzen und Tiere, die in das Rote Buch eingetragen sind, wurden hier erhalten. Insgesamt werden in Tadschikistan 84 Arten von Säugetieren, über 365 Vögelarten, 49 Reptilienarten, etwa 52 Fischarten und über 10.000 Sorten der Insekten gezählt. Die Pflanzenwelt von Tadschikistan zählt über 5.000 Arten von höheren Pflanzen. Das Territorium des Nationalparks von Tadschikistan beträgt 2,6 Mio. Hektar, und damit 18% des Landesterritoriums. In den letzten Jahren ergreift die Direktion des Nationalparks Maßnahmen, die auf eine breitere Entwicklung von Ökotourismus und Verbesserung der Umweltsituation in Pamir abzielen. In der Republik Tadschikistan funktionieren 125 touristische Einrichtungen, darunter 51 Hotels, 9 Kuranstalten und mehrere Erholungshäuser und Touristenstützpunkte. Die meisten Hotels befinden sich in den Städten Duschanbe, Khudjand, Kurghon-Teppa, Kulob und Khorogh. Tadschikistan besitzt drei internationale Flughäfen in Duschanbe, Khudjand und Kulob. Drei Eisenbahnlinien durchqueren die Republik von Westen nach Osten und verbinden zentrale, nördliche und südliche Regionen der Republik. Tadschikistan zeichnet sich durch Pamirgebirge aus, das auch als „Weltdach“ bezeichnet wird. Die absoluten Höhen bewegen sich zwischen 2.800 m und 7.495 m über dem Meeresspiegel. Zu den touristischen Ressourcen zählen alpinistische Touren zu den höchsten Berggipfeln Ismoili Somoni und Evgenija Korzhenevskaja, über 7.000 m über dem Meeresspiegel gelegen, Jagdwirtschaft, Naturlandschaften, Berghöhlen und Thermalquellen. Jährlich werden in Tadschikistan internationale alpinistische Touren organisiert, an denen Bergsteiger aus verschiedenen Ländern der Welt teilnehmen. Bergsteiger aller Kontinente wünschen sich, den Gipfel Ismoili Somoni (7.495m), den höchsten Punkt von Pamir, zu erreichen. Die einzigartige Landschaft dieser Region begünstigt die Entwicklung des Tourismus und Organisation von Trekkingtouren. Man kann sich auch besonderen Sportarten widmen, wie Felsklettern, Alpinismus, Skisport, Bergtourismus zusammen mit Jagd und Fotojagd, Rafting, Gleitschirmfliegen, Snowboarding u.a. Tadschikistan ist besonders reich an Süßwasserressourcen. Fast die Hälfte aller Wasserressourcen Zentralasiens ergibt sich aus Hochgebirgsflüssen, Seen und Gletscher. Das Autonome Gebiet Berg-Badachschan ist besonders reich an Seen, die unterschiedlichen Ursprung sind. Darunter sind, um nur die größten zu nennen, Karakul-See, Sorkul-See, Rangkul-See, Schorkul-See, Bulunkul-See und der Sarez-See. Der letzte ist als Folge eines Erdbebens im Jahre 1911 entstanden. Der Salzsee Qaraqul (3914 m) ist der größte See von Pamir. Er hat die Tiefe von -236 m. Man vermutet, dass er in der Eiszeit entstanden ist und auf seinem Grund ewiger Frost herrscht. In Tadschikistan schlagen etwa 200 Thermal- und Mineralwasserquellen, die die Entstehung von Kuranstalten begünstigen. Am bekanntesten sind Kurort „Hodscha Obi Garm“ und Kuranstalten „Schohambari“, „Obi Garm“, „Sumrad“, „Chavatag“. In Kuranstalten von Tadschikistan werden die Herzkreislauferkrankungen, die Erkrankungen der Atemorgane und des Bewegungsapparates, Krankheiten der Harnwege, gynäkologische Erkrankungen, Störungen im Verdauungssystem, Leber und Gallenwegserkrankungen, Hautkrankheiten behandelt. Auf den heißen kohlensäurehaltigen Wasserquellen der Kuranstalten „Garmtschaschma“, „Baschor“, „Schahdara“ bildet sich Travertin – Kalksteinablagerungen in fließender Form. Besonders schön sind sie an der Wasserquelle Garmtschaschma, 35 km entfernt von Khorog. Hier kann man den schneeweißen Travertin schon aus weiter Ferne betrachten. Er bildet eine lange, starre, zum Fluss absteigende Welle, an deren Wänden zusammengewachsene Tropfsteine hängen und Kaskadenformen bilden. Auf den Travertinterassen entstehen Vertiefungen mit Naturbädern, deren Wasser unterschiedliche Temperaturen aufweisen (bis 62°C). Einzigartig in seiner Art ist der Botanische Garten von Pamir (auf der Höhe von 2.320 m), nicht weit von Khorog entfernt. Mit unfruchtbaren Berggeländen im Hintergrund wirkt dieser Garten wie ein grünes Wunder, das mehr als 20.000 Pflanzen aus allen Kontinenten enthält. Darunter sind solche seltenen Pflanzen wie Amurs Korkenbaum und Schwarze Österreichische Kiefer. Der Garten verfügt über eine einzigartige Rosensammlung mit unvergleichbaren Farbtönen und Aromen. Fon - Gebirge genießt besondere Popularität unter Touristen und Alpinisten. Es liegt zwischen Zerafschan und Gissar Bergkämmen von Kschtutdarja bis Fon Darya. Von allen hochalpinen Gebirgen des Landes ist Fon - Gebirge am besten zugänglich für die Touristen. In seinem Steindickicht liegt der Iskanderkul-See und erweckt den Eindruck eines blaugrünlichen Spiegels. Das ist der größte See in Fon -Gebirge. Er breitet sich auf der Höhe von 2.200 m über dem Meeresspiegel aus. Ein schöner Anblick für Touristen ist der Nebel, der sich langsam von der Fläche des Sees abhebt. Am Seeufer in der 160 km-Entfernung von Duschanbe liegt der Touristenstützpunkt „Iskanderkul“. Der Weg zu dem Stützpunkt geht durch die wunderschönen Gebirgsschluchten von Fon Darya, Jaghnob, Iskanderkul mit Autos gemacht. Die Farbgebung der Berge ist faszinierend. Man trifft auf dem Weg zum Stützpunkt bunte, rote oder lilafarbige Berge. Die Gebirgsschlucht von Iskandar Darya nennt man auch die Gebirgsschlucht der bunten Felsen, die wie phantastische Schlösser zum Vorschein kommen. Es gibt auch viel Interessantes im Süden Tadschikistans zu entdecken. Kulob zählt zu einer der ältesten Städte Zentralasiens und hat im Jahre 2006 sein 2700. Jubiläum gefeiert, was zu einem bedeutenden Ereignis für das ganze Land wurde. Die tadschikischen Archäologen haben nicht weit von Verwaltungsbezirk Baldjuvon Artefakte gefunden, die zu den ältesten archäologischen Funde Zentralasiens gehören. Die infolge der Ausgrabungen entdeckten Gegenstände werden auf 850 Tausend Jahre bemisst. Unweit von der Berghöhle Ogiskitschik wurden einzigartige Neandertalerstationen entdeckt. Die Sehenswürdigkeiten in der schönen Umgebung von altem Chutal (heute Kulob) stellen ein großes Interesse für die ausländischen Touristen dar. Der Berg Khodsha Mu´min ist eine einzigartige Naturstätte. Er besteht ausschließlich aus buntem Salz mit unterschiedlichen Farbtönen von strohgelb und gräulich, über bläugrün bis rosa. Die Salzvorräte dieses Berges könnten die Menschheit über mehrere Jahrhunderte hinweg mit Salz versorgen. Die Berghöhlen von Khodsha Mu´min stellen ein weiteres Naturwunder dar. Sie sind durch ihre Musikalität berühmt. Die wundersamen Musikklänge werden vom Wind erzeugt, der lange und dünne, am Eingang der Berghöhlen herabhängende Stalaktite bewegt, als wären sie Klaviertasten. Eine weitere Sehenswürdigkeit von Kulob stellt das Mausoleum von Mir Sayid Ali Hhamadoni dar, das zu einer Pilgerstätte vieler Nachfolger des herausragenden Denkers des IV. Jahrhunderts und seiner Sufi-Lehre wurde. Zum heutigen Zeitpunkt verfügt Tadschikistan über ein konkurrenzfähiges Tourismusnetz, es gibt über 50 Tourismusunternehmen. Die Regierung des Landes hat beschlossen, die Visumerteilung zu vereinfachen und somit bei der Förderung des internationalen Tourismus einen Schritt weiter gehen. Visumsanträge werden nun innerhalb von 3 Tagen bearbeitet. Weiterhin hat die Regierung des Landes die Bezirke Warzob, Baldshuwon und Romit zu offiziellen Kurort und Erholungsorten erklärt, was für die Wiederbelebung der Touristenbranche von Vorteil ist. Zum heutigen Zeitpunkt wurden in der Republik etwa 65% der touristischen Einrichtungen wiederaufgebaut und etwa 35 Erholungsorte neuaufgebaut. Damit werden gute Voraussetzungen für die Entwicklung des internatonalen Tourismus geschafft. Es entstehen neue Arbeitsplätze und die Branche wird attraktiv für neue Investitionen. Man sollte nach Tadschikistan reisen, um die Vielfalt und die Einzigartigkeit des Asiens zu erleben. Man sollte Tadschikistans prachtvolle Basare mit ihrer Fülle von Obst und Gemüse besuchen, durch die historischen Straßen der Altstädte spazieren, in den mit Ornamenten verzierten Teestuben einen duftenden grünen Tee trinken, mit Menschen sprechen, ihre Traditionen und Kultur kennen lernen und so die Gutmütigkeit, die Größe und die Weisheit unseres Volkes entdecken

Weniger…

Hotels in der Stadt Duschanbe

"Avesto"

Rudaki Avenue, 105 а

+(992)(37)221-12-80, 221-04-61,

221-04-64 221-11-75, 221-16-47

Single room - 55$,
Single room - 68$,
"lux" - 98$,
"first class room"- 98$

Hyatt Regency

Ismoili Somoni
№26/1

433 77 12 34 Dushanbe.regency@hyett.com
www. Regency.hyett.com
rafoat.rustamova@ hyett.com

Vefa Center

Bohtar №37/1

701 15 06
934 44 15 15 www.vefacenter.tj
info@ vefacenter.tj

Grand Hotel

Tursunzade №21

600 77 77 AsiaGH@mail.ru
www.asiagrandhotel.ru

"Vahsh"

Rudaki Avenue, 24

+(992)(37)221-40-31, 221-05-10,

221-01-58, 227-53-93

+(992)(37)221-56-23,

221-60-72, 221-51-00-96

"Poitaht"(Dushanbe)

Rudaki Avenue, 7

+(992)(44) 600-34-48;

+(992)(37) 221-96-55,221-96-07

double room - 25-50$,
"lux" - 50-80$

"Kaiyon"

Bohtar Street, 7

+(992)(37)221-62-29, 227-56-02,

221-05-72 (kayon@tajnet.com
kayon@tajnet.com )

Single room - 50$,
double room - 70$,
"lux"-100-120$

"Kaiyon-II"

Academician street З.and S.Radjabovih, 1

+(992)(37)223-07-61

Single room - 80$

"Tajikistan"

Shotemur street, 22

+(992)(37)221-33-52, 221-62-62,

227-43-93 221-52-36, 221-52-37  hotel@tojikiston.com
hotel@tojikiston.com www.hotel.tojikiston.com)

Single room - 50$,
double room - 70$

"Merkuriy"

Lev Tolstoy street, 9

+(992)(37)224-44-91, 224-41-37, +(992)918-88-88-89, 918-82-22-22 www.hotel-mercury.tj
info@hotel-mercury.tj

Single room - от 60$,
double room - от 60$

"Atlas"

Mirzorezo street, 63

+(992) 917 74-64-44

+(992)(37)221-16-31 ; 221-16-26

Single room - от 60$,
double room - от 60$

"Taj Palace"

Tursunzoda street, 21

+ (992) 701-71-71, 701-15-18 (факс)
www.taj-palace.tj
orauk1@bigmir.net

"SAAF"

Huseynzoda street, 1 

+ (992 37) 223-13-52

Sotemur street, 67

+(992)(37)223-01-91,

+(992) 93 505-00-89 ( marians@tajnet.com
marians@tajnet.com)

80$-100$ for a night

"Farhang"

N.Karabaeva street, 2

+ (992 37) 233-24-59

Nützliche Links:

Online-Terminvergabe

Unsere Anschrift:

Perleberger Str. 43
D-10559 Berlin
Telefon: +49 30 347930-0
Telefax: +49 30 347930-29
info(at)botschaft-tadschikistan.de